Liebe DDR-GSA-Freunde!

Ich im Überblick


Mein Name ist Matthias Grube. ich bin 1969 in Chemnitz, dem damaligen Karl-Marx-Stadt geboren und aufgewachsen, bin verheiratet und habe 4 Kinder zwischen 13 und 22 Jahren. Beruflich bin ich in unserem Familienunternehmen, dem Arbeitsmedizinischen Dienst Chemnitz ADC Dr. Grube GmbH geschäftsführend tätig und wohne nach einigen studienbedingten Wohnortwechseln seit über 8 Jahren wieder in Chemnitz, genauer im wohl schönsten Stadtteil Rabenstein.

Als Kind infizierte mich bereits 1982 der Citroen GSA–Virus. Ich hatte das Glück, dass meine Eltern im Januar 82 einen geranienroten GSA Pallas über den IFA-Vertrieb der DDR erwerben konnten. Einige Erfahrungen mit diesem Auto habe ich damals in einem eigenen „Testbericht“ aufgeschrieben, die übrigens im 3. Citroen-Jahrbuch (FGV-Verlag) im Artikel von Stefan Wendt und Markus Hermann mit zitiert wurden.

Leider verkauften meine Eltern bereits 1985 den GSA wieder. Aber die Liebe zu diesem Auto ist geblieben. Anfang der 90-er Jahre konnte ich dann noch einmal einen roten BX mein Eigen nennen, aber damit war mein persönlicher Kontakt zu Citroen dann wieder beendet.

Dank des Internet habe ich mich aber immer wieder mit den GSA, speziell den GSA aus der DDR beschäftigt. So lernte ich auch über www.citroen-gsa.de Stefan Wendt aus Hönow kennen, der mir den Kontakt zu einem DDR-GSA in Dresden 2003 herstellte. Dieses Auto konnte ich im Februar 2007 endlich erwerben und noch mit einer roten 07 - er Nummer zulassen. Das Auto ist nicht restauriert, sondern hat noch den sehr guten Pflegezustand des Erstbesitzers und natürlich etwas Patina. Da er etwas verbastelt war, habe ich ihn wieder auf Originalzustand umgerüstet und mir damit mein Schätzchen geschaffen, dass meinen Kindheitstraum fortsetzt und inzwischen meine ganze Familie in seinen Bann gezogen hat. Und auch wenn jetzt vielleicht einige lächeln werden, mein GSA heißt „Chantal-Natalie“.

Nun muss ich gestehen, dass ich mit meiner 6-köpfigen Familie + Hund + Beruf einfach kaum eine Möglichkeit sehe, zu einem GSA-Treffen zu fahren, schon gar nicht mit meinem GSA. So habe ich dann einmal zu Stefan Wendt am Telefon gesagt, dass ich wohl eher ein Treffen ich Chemnitz organisiere, als wohl selbst zu einem zu reisen.

Diesen Gedanken hat Stefan aufgegriffen, und mich nach meinen Terminvorstellungen gefragt, so dass daraus das „Rabensteiner GSA-Freunde Treffen“ entstanden ist,
dass im Jahr 2010 bereits zum 3. Mal stattfand.

Eingeladen sind dabei neben den DDR-GSA alle GS, GSA und Ihre Besitzer und Freunde, aber auch Liebhaber aller anderen DDR-Import-PKW aus westlicher Produktion. In diesem Jahr wurde dabei der Grundstein für eine Interessengemeinschaft der DDR-West-Import-PKW gelegt.

Matthias Grube & Familie (September 2010)

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